Unsere Geschichte
Die Anfänge
In den 1950er Jahren verliebten sich Aline und René Mouton in das Dorf Mons, so wie man sich in eine Landschaft verliebt, die einen nie mehr loslässt. Dort erwarben sie ein Dorfhaus, einen friedlichen Rückzugsort, der der Zeit entzogen schien, fernab vom Trubel von Marseille.
Dort wuchs ihr Sohn Bernard auf, im Rhythmus lichtdurchfluteter Sommer, ausgedehnter Wochenenden und Familienurlaube. Später kehrte er mit seiner Frau Ursula und ihren fünf Kindern dorthin zurück und setzte seinerseits diese Auszeit vom Alltag fort.
In Mons vergehen die Tage zwischen Boule-Partien, duftenden Wanderwegen und unkomplizierten, herzlichen Begegnungen. Und immer ist da im Hintergrund diese Verbindung zum Stein: die Verbindung zu den Häusern, die Bernard und Ursula im Laufe der Jahre geduldig restaurieren, so wie man eine Erinnerung wiederbelebt.


Das Getriebe
Im Jahr 2019 übernahm ihre Tochter Marie mit derselben Leidenschaft das Ruder. Sie schloss die Renovierung des letzten Hauses ab und hauchte den anderen neuen Leben ein, wobei sie deren Charakter und Geschichte bewahrte.
Nach und nach wird klar: Diese Orte müssen für andere zugänglich gemacht werden. Zunächst durch saisonale Vermietung, um die Renovierungsarbeiten zu finanzieren, dann durch die Konzeption von Aufenthalten, die dazu einladen, die verborgenen Schätze des Hinterlands des Var zu entdecken.
Heute fügen sich vier Häuser harmonisch ineinander, von denen jedes ein Stück Geschichte in sich trägt. Schlicht und gemütlich, ganz im Stil der provenzalischen Tradition, öffnen sie sich zu einem hängenden Garten und bieten einen atemberaubenden Ausblick auf die Bucht von Cannes, das Estérel-Gebirge und Saint-Raphaël.

Der Geist des Ortes
Abgesehen von der Ruhe und der Schönheit der alten Gemäuer erzählen Les Maisons de Mons vor allem eine Geschichte der Weitergabe. Die Geschichte einer Familie mit provenzalischen Wurzeln, die von der Liebe zu authentischen Orten und dem Wunsch, diese mit Leben zu füllen, beseelt ist.
Ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht, an dem man sich auf das Wesentliche besinnt und an dem jeder Aufenthalt auf seine Weise zu einer Erinnerung wird, die man weitergeben möchte.


